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congstar DSL Speedtest — Internet-Geschwindigkeit testen

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Typische Werte nach Technologie

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DSL

Download
6–16 Mbit/s
Upload
1–2 Mbit/s
Ping
20–50 ms
Typisch
10–16 Mbit/s

VDSL

Download
16–250 Mbit/s
Upload
2–40 Mbit/s
Ping
10–30 ms
Typisch
50–100 Mbit/s

Kabel

Download
50–1.000 Mbit/s
Upload
5–50 Mbit/s
Ping
10–30 ms
Typisch
200–500 Mbit/s

Glasfaser

Download
100–10.000 Mbit/s
Upload
50–10.000 Mbit/s
Ping
1–5 ms
Typisch
500–1.000 Mbit/s

LTE/5G

Download
10–300 Mbit/s
Upload
5–50 Mbit/s
Ping
20–100 ms
Typisch
25–50 Mbit/s

Satellit

Download
5–100 Mbit/s
Upload
1–10 Mbit/s
Ping
500–800 ms
Typisch
15–30 Mbit/s

congstar: Telekom-Netz zum Discount-Preis

congstar ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom und positioniert sich als No-Frills-Marke für preisbewusste Kunden. Das Besondere: congstar nutzt exakt dasselbe Festnetz wie die Telekom — dieselben Leitungen, dieselben DSLAMs, dieselbe Infrastruktur. Der Unterschied liegt im Service-Umfang: congstar verzichtet auf Technikerinstallation, eigene Shops und Premium-Support, um die Kosten niedrig zu halten und günstigere Preise anbieten zu können.

Gegründet wurde congstar 2007 als Mobilfunk-Discounter. Seit 2014 bietet die Marke auch Festnetz-Tarife an und hat sich seitdem als günstige Alternative zur Telekom etabliert. Da congstar das vollständige Telekom-Netz nutzt, profitieren Kunden von der gleichen Netzqualität und Zuverlässigkeit — nur die Tarif-Obergrenze ist geringer als bei der Muttergesellschaft: congstar bietet maximal VDSL 100 an, während die Telekom bis 250 Mbit/s (Super-Vectoring) und Glasfaser vermarktet.

congstar Festnetz-Tarife: Einfach und günstig

Das Tarifangebot von congstar ist bewusst übersichtlich gehalten — ganz im Sinne der No-Frills-Philosophie. Der congstar komplett-Tarif bietet DSL mit bis zu 50 Mbit/s im Download und 10 Mbit/s im Upload ab 25 Euro monatlich. Der congstar komplett 100-Tarif liefert bis zu 100 Mbit/s Down- und 40 Mbit/s Upload. Beide Tarife beinhalten eine Festnetz-Flatrate ins deutsche Netz.

Ein großer Pluspunkt von congstar: Flexible Vertragslaufzeiten. Während die meisten Provider Mindestlaufzeiten von 24 Monaten verlangen, bietet congstar auch monatlich kündbare Tarife gegen einen kleinen Aufpreis an. Das macht congstar besonders interessant für Studenten, WG-Bewohner oder Nutzer, die sich nicht langfristig binden möchten. Einen eigenen WLAN-Router musst du bei congstar selbst mitbringen oder gegen Einmalzahlung dazubuchen — eine AVM FRITZ!Box 7530 AX oder ein vergleichbares Modell mit VDSL-Unterstützung ist empfehlenswert.

congstar Homespot: LTE-Internet für Zuhause

Neben klassischem DSL bietet congstar auch den congstar Homespot an — einen stationären LTE-Router, der das Telekom-Mobilfunknetz als Festnetzersatz nutzt. Der Homespot ist in verschiedenen Varianten verfügbar: mit 30 GB, 100 GB oder 200 GB Highspeed-Datenvolumen pro Monat. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei bis zu 50 Mbit/s im Download über LTE.

Der congstar Homespot ist ideal für Standorte, an denen nur langsames DSL (unter 16 Mbit/s) verfügbar ist, aber guter LTE-Empfang besteht. Vorteile: Sofort einsatzbereit, kein Technikertermin, keine Leitungsverlegung. Nachteile: Begrenztes Datenvolumen (nach Verbrauch Drosselung auf 32 kbit/s), höherer Ping als bei DSL (30–80 ms statt 10–30 ms), und Geschwindigkeitsschwankungen je nach Mobilfunkauslastung. Für Streaming-Intensivnutzer oder Gamer ist der Homespot eher ungeeignet — für normales Surfen, E-Mails und gelegentliches Streaming reicht er aber aus.

congstar vs. Telekom: Wo liegt der Unterschied?

Da congstar das identische Telekom-Netz nutzt, gibt es auf der Leitungsebene null Unterschied: Gleiche Leitung, gleicher DSLAM, gleiche Maximalgeschwindigkeit. Die Unterschiede liegen im Drumherum: congstar ist 10–15 Euro günstiger pro Monat als vergleichbare Telekom-Tarife. Dafür verzichtest du auf Telekom-eigene Shops für persönliche Beratung, Technikerinstallation (bei congstar richtest du den Anschluss selbst ein) und Premium-Hotline (congstar-Support ist solide, aber schlanker als bei der Telekom).

Ein weiterer Unterschied: congstar bietet maximal VDSL 100 an, während die Telekom VDSL 250 (Super-Vectoring) und Glasfaser im Programm hat. Wenn du mehr als 100 Mbit/s brauchst, kommst du um einen Wechsel zur Telekom, 1&1 oder einem anderen Anbieter mit höheren Tarifen nicht herum. Für die meisten Haushalte reichen 50–100 Mbit/s aber völlig aus — besonders wenn nur 1–2 Personen das Internet nutzen.

congstar Speedtest: So misst du deine Geschwindigkeit

Für einen verlässlichen Speedtest deines congstar-Anschlusses verbinde deinen Computer per LAN-Kabel direkt mit deinem WLAN-Router. Da congstar keinen eigenen Router mitliefert, hast du in der Regel eine FRITZ!Box oder einen anderen Router im Einsatz — stelle sicher, dass die Firmware aktuell ist und der Router VDSL unterstützt (falls du einen VDSL-Tarif gebucht hast).

Falls du den congstar Homespot nutzt, positioniere den LTE-Router möglichst fensternah für optimalen Empfang. Beachte, dass die Homespot-Geschwindigkeit stärker schwankt als DSL und der Ping deutlich höher liegt. Miss zu verschiedenen Tageszeiten und bilde den Durchschnitt. Bei dauerhaft niedrigen Werten wende dich an den congstar-Kundenservice (0221 79700700) oder nutze die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur für eine rechtlich belastbare Dokumentation.

Häufige Fragen zu congstar

Wie schnell ist congstar DSL?

congstar bietet DSL mit bis zu 50 Mbit/s und VDSL mit bis zu 100 Mbit/s im Download. Da congstar das Telekom-Netz nutzt, ist die tatsächlich erreichbare Geschwindigkeit an deinem Standort identisch mit einem Telekom-Anschluss. Die Obergrenze bei congstar liegt allerdings bei 100 Mbit/s — VDSL 250 gibt es nur bei der Telekom selbst.

Was ist der Unterschied zwischen congstar und Telekom?

Auf der Leitung gibt es keinen Unterschied — congstar nutzt das identische Telekom-Netz. congstar ist 10–15 Euro günstiger, bietet flexible Laufzeiten und verzichtet dafür auf Shops, Technikerinstallation und Premium-Support. Außerdem ist congstar auf maximal 100 Mbit/s begrenzt, während die Telekom bis 250 Mbit/s und Glasfaser anbietet.

Ist der congstar Homespot eine echte DSL-Alternative?

Für Standorte mit schlechtem DSL (unter 16 Mbit/s) kann der Homespot über LTE eine deutlich schnellere Alternative sein — bis zu 50 Mbit/s ohne Leitungsverlegung. Nachteile sind das begrenzte Datenvolumen (30–200 GB), höherer Ping und Geschwindigkeitsschwankungen. Für normales Surfen reicht er aus, für Streaming-Intensivnutzer oder Gamer ist ein DSL-Anschluss vorzuziehen.

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